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Faschingsfete 2005 in Schneverdingen - 1000 Gäste feierten! Wieder ein echtes Party-Highlight - die große Faschingsfete der SC Tewel-Jugendinitiative am Samstag, 5. Februar. An die 1000 teilweise kostümierte Leute ließen sich das Spektakel zur närrischen Zeit nicht entgegen, feierten in der rappelvollen Schneverdinger Festhalle eine Megasause. Auch in der 23. Auflage hatte der Feten-Klassiker nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt.
Absolut top die Abteilung “Musik & Stimmung”: Die zum dritten Mal gastierende Partyband "Albatross" zog alle Register. Akustisch und optisch bestens in Szene gesetzt, heizten die sieben Musiker den Tanzwütigen gnadenlos ein. Rocktitel, Charthits oder Schlager, dazu diverse Medleys – alles wurde begeistert abgefeiert. Vor allem die stimmgewaltigen Sängerinnen sowie der agile Frontmann Peter Dust gaben ordentlich Gas. „Tom’s Musikbox“ aus Soltau ergänzte sich mit der Live-Band bestens, hielt in bewährter Manier den Stimmungspegel hoch.
Bei den Kostümen gab’s die Klassiker Krankenschwester, Pirat und Hippie, aber auch „zeitgenössische“ Verkleidungen waren zu bestaunen, unter anderem mehrere Schiedsrichter „Hoyzer“, das Krokodil „Schnappi“ oder Kult-Hund „Daisy“. Damit belegte Steffi Stürz aus Delmsen bei der Kostümprämierung, die wieder in Gruppen- und Einzelkostüme unterteilt war, bei den Solisten den 1. Platz. Per Beifallsballsbekundung setzte das Publikum „Nonne“ Corinna Maaß aus Schneverdingen auf Platz zwei, gefolgt von der „Blumenfee“. Den 1.Platz bei den Gruppen erhielt das Motiv „Bäuerin & Kühe“ mit den Schneverdinger Mädels Anna Kröger, Maren Janz, Kathrin Schröder, Svenja Röhrs, Julia Bahrenburg, Doro Baden, Stefanie von Fintel, Janine Schwichtenberg, Annica Kolmsee und Lena Bosselmann. „Die Schotten“, Heidi Mund und Bianca Halberstadt aus Wesseloh erhielten den zweien Preis, dritte wurde die „Möhren“, Birgit Schröder und Katja Söhnholz aus Schwalingen.
Viel zu tun hatten die Helfer der SCT-Jugendinitiative an insgesamt fünf Theken und Bars. Die Organisation der Party wieder in Händen des „Fördervereins Jugendinitiative“, der sich dabei auf die vielen bewährten Helfern der vorangegangenen Feten verlassen konnte. An die 70 bis 80 Vereinsmitglieder waren den ganzen Abend und vor allem auch am Morgen beim großen Aufräumen in Aktion. |
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